Entlang der gepflegten Promenade der Playa Calahonda weht für den gesamten
Strandabschnitt die Blaue Flagge.
An einer Seite steigt eine Steilküste mit bizarren Felsen
aus dem Meer hervor, wo Taucher und Schnorchler ihre Unterwasser-abenteuer suchen.
An der anderen Strandseite ist eine Ankerzone für Boote ausgewiesen.
Hier gibt es, fast schon wie am Atlantik, wilde Wellen, um das ganze Jahr über Spaß zu haben und die Surfer kommen mit ihren Longboards und Funboards um ihre Turns und Parallelfahrten auf der perfekten Welle zu machen!
Donnerstag, 17. Mai 2018
Dienstag, 15. Mai 2018
Motril 🌵
Frühmorgens brechen wir auf nach Motril an der Costa Tropical, und haben etwa 320 Km vor uns.
Die Frischobst- und Gemüse-versorgung wird vor allem am Küsten-bereich der Provinz Almería deutlich. Hier prägen schätzungsw. 40.000 Gewächshäuser auf über 350 km/2 das Landschaftsbild. Tja, irgendwo müssen die Erdbeeren für das Weihnachtsmenü ja angebaut werden ...
Die 'tropische Küste' ist etwa 60 Kilometer lang. Hier gibt es kleine, romantische Buchten und größere Strandabschnitte mit weichem Sand; und dank der milden Winde aus Nordafrika und geschützt durch die Gipfel der Sierra Nevada ein subtropisches Mikroklima, in dem exotische Früchte (Zuckerrohr, Datteln, Ananas, Bananen, Avocados ...) gedeihen und das Mittelmeer wärmer ist, als an den übrigen Küsten. Es heißt, dass man von den höherliegenden Ortschaften bei klarer Sicht bis nach Afrika schauen könne, toll!
Angekommen an der Playa de Carchuna, statten wir 'Don Cactus' unseren Besuch ab und werden einige
Tage bleiben. Hier ist es immer urgemüt-lich, netter Dino-Pool, spanisches Restaurat mit andalusischer Küche => hier ist einfach alles spanisch: Essen, Trinken, Sprache 😁 und genau das gefällt uns!
Die Frischobst- und Gemüse-versorgung wird vor allem am Küsten-bereich der Provinz Almería deutlich. Hier prägen schätzungsw. 40.000 Gewächshäuser auf über 350 km/2 das Landschaftsbild. Tja, irgendwo müssen die Erdbeeren für das Weihnachtsmenü ja angebaut werden ...
Die 'tropische Küste' ist etwa 60 Kilometer lang. Hier gibt es kleine, romantische Buchten und größere Strandabschnitte mit weichem Sand; und dank der milden Winde aus Nordafrika und geschützt durch die Gipfel der Sierra Nevada ein subtropisches Mikroklima, in dem exotische Früchte (Zuckerrohr, Datteln, Ananas, Bananen, Avocados ...) gedeihen und das Mittelmeer wärmer ist, als an den übrigen Küsten. Es heißt, dass man von den höherliegenden Ortschaften bei klarer Sicht bis nach Afrika schauen könne, toll!
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| Hey, Wasserratten! Wer kommt mit? |
Tage bleiben. Hier ist es immer urgemüt-lich, netter Dino-Pool, spanisches Restaurat mit andalusischer Küche => hier ist einfach alles spanisch: Essen, Trinken, Sprache 😁 und genau das gefällt uns!
Montag, 14. Mai 2018
Samstag, 12. Mai 2018
Mazarrón
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| Burg Castillo de Petrel aus dem 12. Jhdt. |
Nach dem Frühstück brechen wir auf, um mit den Fahrrädern die Gegend zu erkunden. Zuerst geht's den Strand entlang. Die 'Bahia de Mazarrón' ist um diese Jahreszeit noch recht leer. Nur ein paar Fischer mit ihren Booten sind schon da.
Eine schmale Straße führt bergauf und wird immer steiniger. Wir sind in der Sierra de las
moreras, einer in einem Naturschutz-gebiet gelegenen Hügelkette,
wo bizarre
Kalksteinfelsen aufragen, und uns eine atem-beraubende Aussicht über Felsenbuchten und Meer
geschenkt wird, mit glasklarem Wasser, das bis auf den Grund blicken lässt.
Donnerstag, 10. Mai 2018
Radwege an der Costa Blanca
Heute geht's gleich nach dem gemütlichen Frühstück mit den Rädern los, die Strandwege
entlang; Sonne, milder Wind und blauer Himmel sind unsere Begleitung
entlang; Sonne, milder Wind und blauer Himmel sind unsere Begleitung
Mittwoch, 9. Mai 2018
Erkenntnisse über das Glück
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| das ist der Blick von meinem Sonnenplätzchen aus |
Da muss ich doch erst wieder 2000 Kilometer fahren, um an diesen Ort zu kommen, wo mir diese Erkenntnis wieder neu aufgeht, um wieder in meine eigene Mitte zu kommen, um wieder Ruhe und friedvolles Sein zu erfahren.
Es braucht eben nicht viel, um glücklich zu sein. Nicht schneller und von allem mehr zu haben, sondern 'langsamer und einfacher' heißt der Weg zum guten Leben. Wenn wir das 'zu viel' (zu viel Essen, zu viel arbeiten, zu viele Güter ...) und das 'zu schnell' (alles sollte immer schnell gehen, sofort erledigt sein, aus einer Stunde sollten 65 Minuten rausgeholt werden ...) einfach mal weglassen, wenn wir weniger tun und dafür mehr im Sein verweilen, bewusst, still, voller Dankbarkeit und Freude, fällt einem das Glück wie von selbst in Schoß und Hände!
Wenn wir alles Überflüssige aus unserem Leben hinaus kehren, bekommen wir eine freie Sicht auf das, was wirklich wichtig ist. Erst wenn aller Müll weg ist, wird das Glück darunter sichtbar. Das Glück, das im Einfachen steckt, im bewussten Da-Sein, ohne haben und ohne abwehren zu wollen. Ich meine diesen Zustand des wunschlosen Glücklichseins, den man sich ersehnt und doch nicht erkennt, selbst, wenn er vor unserer Nase ist, weil man mit wünschen und haben wollen zu sehr beschäftigt ist. Hermann Hesse beschrieb es in seinem Werk 'Glück' so:
'Es bestand aus nichts, dieses Glück, als aus dem Zusammenklang der paar Dinge um mich her mit meinem eigenen Sinn, aus einem wunschlosen Wohlsein, das nach keiner Änderung, keiner Steigerung verlangte ...'
Montag, 7. Mai 2018
Sagunto 💗
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| Ist er nicht schön, mein Zaubergarten ... ? |
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| die kleine Bar |
Angrenzend an den Zaubergarten ist die kleine Bar mit Blick zum Strand. Da genießen wir gerne Cerveza y Tapas, Plato del día (sin carne, solo con vegetales) =>lecker 😋
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