Donnerstag, 4. Mai 2017

Porquerolles

Die rund 1250 Hektar große Île de Porquerolles ist die größte Insel der Inselgruppe von Hyères (Îles d’Hyères bzw.Îles d’or). Sie liegt vor der französischen Mittelmeerküste im Bereich der Côte d’Azur in der Nähe von Toulon, auf der gleichen geografischen Breite wie das Cap Corse.

Vom kleinen Hafen von La Tour Fondue gehen wir an Bord der „Méditerranée XI“, die uns in einer viertelstündigen Überfahrt auf die knapp acht Kilometer lange und etwa drei Kilometer breite Insel bringt, und legen an in einem kleinen Hafen an der Nordseite von Porquerolles.

'Village das einzigste Dorf auf der Insel
mit ca. 350 Einwohner, einigen Restaurants und Geschäften und einer Kirche aus 1850 hat ihren ursprünglichen Charme bewahrt.

Wir wandern über Sandwege und Schotterpisten durch Kiefern- und Pinienwälder. Am Wegesrand wachsen Wacholder und Rosmarin, vom Klippenweg aus sehen wir karibisch anmutende Traumstrände (die Plage d'Argent im Westen, die Plage de la Courtade an der Ostseite des Ortes und die Plage de Notre-Dame ganz im Osten der Insel) mit weißem Sand und türkisblauem Wasser, an den Felsen brüten Möven...

An der Südspitze der Insel, dem Cap d'Arme, erreichen wir den alten Leuchtturm

Moulin du Bonheur, die Glücksmühle aus dem 18. Jhdt.



Der alte Kanonenturm Le Fort de St. Agatha aus dem 16. Jhdt.


Mittwoch, 3. Mai 2017

Presqu’île de Giens

Die Halbinsel Giens mit dem gleichnamigen Ort Giens liegt am westlichen Ende der Côte d’Azur zwischen Toulon und Saint-Tropez, gegenüber der Stadt Hyères. Sie ist mit dem Festland durch zwei Tomboli verbunden. Auch die Unterwasserwelt von Giens hat unter Tauchern eine gewisse Berühmtheit erlangt, da dort neben vielen heimischen Fischarten auch einige Wracks zu sehen sind. So zum Beispiel der norwegische Frachter Le Donator, die Le Grec, die Le Vapeur oder das ehemalige Dampfschiff Le Michel C.
Doppel-Tombolo: Zwei schmale Landzungen (zwei Bänder aus Sand und Schwemmland) erstrecken sich südwärts und umfassen die Salzgärten und den Teich von Pesquiers, heute ein bemerkenswertes Vogelschutzgebiet.

Unser Campingplatz liegt an der äußersten Westspitze der unbewohntesten Ecke der Halbinsel Giens, im Herzen eines hundertjährigen Pinienwaldes, gegenüber den Îles d’Hyères. 200 Meter weiter durch den Parc des Chevaliers kommt man zum Meer. Entlang des Küstenwegs von La Madrague taucht eine Insel nach der anderen auf, versteckte Felsenbuchten, traumhafte Strände und kleine Häfen.

Auf unserer Fahradtour kommen wir zum
Hafen la Madrague

Le Fort du Pradeau am Port de la Tour Fonde

Durch den Ort Giens: auf Höhe des Cap Corso verzaubert uns provenzalischer Charme und atemberaubende Aussicht auf die Halbinsel, die Strände, die Stadt Hyères im Norden, auf die vorliegenden Inseln und das unendlich blaue Meer im Süden.
Wir genießen eine kurze Pause und essen zu Mittag im kleinen Restaurant 'Le Colibri'.

Und und so haben wir den Tag am Meer ausklingen lassen:

Dienstag, 2. Mai 2017

Menton ... Hyères

Direkt an der Grenze zu Italien liegt der erste französische Ort Menton im Département Alpes-Maritimes, in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur.
Der Hafen, wird vom Kai Napoleon III. und der Seebrücke Kaiserin Eugenie durchquert.


Die Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häuserfassaden zeigt sich im italienischen Flair. In zahlreichen Gärten und Parks gedeihen im günstigen Mikroklima subtropische Pflanzen. Menton's Uferpromenade la Promenade du Soleil, hat einen schönen Strand und ist weniger überlaufen als z. B. Nizza und Cannes.
La Promenade du Soleil

Unser heutiges Tagesziel ist Hyères. Die
französische Hafenstadt liegt am äußersten Südende der Provence, im Département Var. Zur Stadt gehören der Archipel „Iles d’Or“ (Porquerolles, Port-Cros und Le Levant), 27 000 Hektar Wasserfläche, 100 Kilometer Küste, an der sich feinsandige Strände, Felsen und verschwiegene Buchten reihen, 4 als „herausragend“ qualifizierte Parks sowie zahlreiche historische Monumente.

Montag, 1. Mai 2017

Finale Ligure

Der kleine Küstenort an der Riviera mit Charme in der Provinz Savona hat einen schönen Sandstrand, eine historische Altstadt und viele Restaurants und Cafés. Der Reichtum an Palmen gab dem Küstenabschnitt auch den Namen „Palmenriviera“.

Piazza Vittorio Emanuele mit vielen historischen Palazzi und der Bogen der Margarete von Österreich von 1666.
Il Castelletto in Finalpia

Calvisio liegt malerisch am Südhang des Monte Tolla. Sehenswert in Calvisio ist die Kirche San Cipriano, welche einen romanischen Baustil besitzt.

Castel Gavone dessen Ursprünge im 12. Jahrhundert liegen. Die Burg ist heute eine Ruine und thront oberhalb der Stadt. Von hier hat man einen überwältigenden Blick bis zum Meer und weit hinein in die Landschaft von Ligurien.

Sonntag, 30. April 2017

Sirmione

Mit den Rädern machen wir eine Tour nach Sirmione; ein Teil der Ortschaft ist auf der Halbinsel gelegen, die in den See hineinragt.
Castello di Sirmione
Die Halbinsel betreten wir über das große Stadttor der eindrucksvollen Wasserburg und erreichen über die Zugbrücke die Kernburg.

Mit ihren von mächtigen Schwalbenschwanzzinnen gekrönten Mauern und Türmen diente sie in den vergangenen Jahrhunderten als Schutz und Verteidigungsanlage; heute präsentiert sie sich als eines der größten Touristenattraktionen und  Nationaldenkmal am südlichen Ufer des Gardasees


impressioni italiane

Samstag, 29. April 2017

Von Bozen zum Gardasee

Auf der Brennerautobahn entlang der Dolomiten

nach Peschiera am Lago di Garda.
Endlich! Aperol beim besten Italiener der Stadt auf der Piazza San Marco
Abendspaziergang

Freitag, 28. April 2017

Tschüss Winter

Kaum zu glauben: verschneite Winterlandschaft beim Losfahren

Pech: die Sperrung des Arlbergtunnels und die Unmöglichkeit, diesen über die winterliche Passstraße zu überqueren, machten eine Streckenänderung nötig. Plan B: Rückkehr nach Feldkirch und von hier aus die Allgäuer Alpen entlang nach Kempten, Füssen, und dann südwärts über den Fernpass die Alpen bezwingen; 
.... kann nur noch besser werden ....
Wer bitte braucht Eis und Schnee Ende April ... ?
Geheimnisvoll: Auf einem Felssporn über der Fernpassstraße oberhalb des Fernsteinsees thront malerisch die Burg Fernstein

Nach kleiner Rast gehts weiter nach Innsbruck und dann südwärts nach Bozen